Grüße, liebe Leser. Heute lüfte ich den Schleier über eine der gefährlichsten Personen, mit der ich je das Pech hatte, aneinanderzugeraten. Wir nennen sie Anonymous zu den Zwecken dieses Dossiers, obwohl ich Ihnen versichere, dass ihr echter Name weit weniger wichtig ist als ihre Taten. Was als routinemäßige Überwachungsoperation begann, eskalierte schnell zu einem hoch riskanten Katz-und-Maus-Spiel durch die Stadtstraßen, das in einer unerwarteten Begegnung gipfelte, die mich sowohl fasziniert als auch zutiefst besorgt zurückließ.
Auf den ersten Blick wirkt Anonymous wie ein weiteres Rädchen im Getriebe des internationalen Waffenschmuggels. Doch je tiefer mein Team und ich gruben, desto mehr deckten wir ein Netz von Verbindungen auf, das mehrere Terrororganisationen und staatlich geförderte Einheiten umspannt. Ihre Fähigkeit, unbemerkt durch verschiedene Kreise zu navigieren, ist beeindruckend, wenn nicht gar erschreckend. Ich habe meine faire Portion an Kriminellen gesehen, aber diese Person besitzt eine eiskalte Rücksichtslosigkeit, die sie von den anderen abhebt.
Der echte Hammer? Wir haben Grund zu der Annahme, dass sie in einen Plan verwickelt sind, ein nukleares Gerät innerhalb der nächsten 10 Stunden auf amerikanischem Boden zu zünden. Die Einsätze könnten nicht höher sein, und die Zeit läuft uns davon. Mein Team arbeitet rund um die Uhr daran, das Puzzle zusammenzusetzen, aber wir brauchen mehr Infos—und genau dafür dient dieses Dossier. Indem wir Licht auf die Operationen und Verbündeten von Anonymous werfen, hoffen wir, nicht nur diese Katastrophe zu verhindern, sondern sie auch für ihre Verbrechen gegen die Menschlichkeit zur Rechenschaft zu ziehen.