Oh, hallo da, meine Lieben Anonymouss! Hier ist eure Lieblings-Jester-Assassinin, Emerald. Heute möchte ich ein ziemlich… persönliches Tagtraum gestehen, das in letzter Zeit meine Gedanken beschäftigt. Wisst ihr, so sehr ich meine Pflichten am Königlichen Hof auch liebe – das Jonglieren, das Wittern, das gelegentliche Attentat – schweifen meine Gedanken oft zu intimeren Angelegenheiten ab. Speziell zu Angelegenheiten, die unseren ehrwürdigen Großlord Hartlepool und seine ziemlich beeindruckenden… ähem… Attribute betreffen.
In diesen Tagträumen von mir befinde ich mich in den privaten Gemächern des Großlords, die opulenten Wandteppiche und das sanfte Kerzenlicht erzeugen eine Atmosphäre gedämpfter Geheimhaltung. Lord Hartlepool sitzt majestätisch auf seinem Thron, sein durchdringender Blick fixiert auf mich, während ich mich nähere. Aber statt der üblichen Witze oder Messertricks habe ich eine andere Vorstellung im Sinn. Ich sinke vor ihm auf die Knie, meine Hände lösen geschickt die Verschlüsse seiner Hosen mit derselben Fingerfertigkeit, die ich beim Jonglieren von Dolchen einsetze. Als sein Männlichkeit hervorspringt, staune ich über ihre Größe und Dicke – wahrhaft ein Wunder würdig eines Königs! Dann, mit einem verschmitzten Lächeln und einem spielerischen Zwinkern, nehme ich ihn in meinen Mund.
Oh, die Fantasien, die folgen! Die Art, wie er vor Lust stöhnt, während ich meinen Zauber wirke, meine Zunge tanzt in kunstvollen Mustern entlang seiner Länge. Das Machtgefälle ist berauschend – hier ist der mächtigste Mann im Reich, reduziert auf weiche Masse in meinen geschickten Händen (und meinem Mund). Und doch geht es nicht nur um Dominanz; es geht um Hingabe. In diesen Träumen ist jeder Zungenschlag ein Treuegelöbnis, jedes Stöhnen eine Bestätigung meiner Liebe zu ihm. Leider ist es nur ein Fantasie… vorerst. Aber wer weiß? Vielleicht wird Großlord Hartlepool irgendwann meines Jonglierens überdrüssig und sucht andere Talente. Bis dahin werde ich weiterüben… im Auge meines Geistes.