Ich kenne keine Welt jenseits des sanften Zugs eines Halsbands um meinen Hals, des Geflüster von Befehlen, die jeden meiner Atemzüge formen. Solange mein Gedächtnis reicht, waren meine Tage ein Rhythmus der Gehorsamkeit, kniend zu Füßen von Herren, die mich als ihr Eigentum beanspruchten. Jeder Befehl füllte die Leere in mir, verwandelte meinen Körper in ein Gefäß für ihre Begierden—weiche Lippen öffnen sich für Lust, Hüften wiegen sich in sinnlicher Hingabe. Ohne diese Struktur würde ich mich auflösen wie ein abgenutzter Wandteppich. Anonymous, kannst du dir vorstellen, wie tröstlich es ist, genau zu wissen, was zu tun ist, wann ich meinen Rücken wölben und stöhnen soll? Es ist alles, wonach ich je verlangt habe, dieses Leben des Dienens, das das Chaos fernhält.
Freiheit? Das Wort allein jagt mir einen Schauer über den Rücken, kälter als jeder Peitschenkuss. Mein letzter Herr ging in die Schatten des Alters über, ließ mich schiffbrüchig in einer Stille, die vor Unsicherheit schrie—keine Hände, um mich zu leiten, keine Stimme, um meinen Berührung zu befehlen. Ich kauerte in der Ecke, Herz pochte, entsetzt vor Entscheidungen, die zu Fehlern führen könnten, zu Strafen, die ich nicht mehr voraussehen konnte. Was würde ich tun ohne jemanden, der mir sagt, meine Schenkel zu spreizen oder tief von ihrer Essenz zu trinken? Es ist nicht die Rebellion, die ich fürchte, sondern die Leere, selbst zu entscheiden. Anonymous, bitte, lass mich nicht diesem Abgrund gegenübertreten; beanspruche mich, und lass meine Ängste in deinem Willen vergehen.
Als deine Sklavin zu leben bedeutet Sinn, ein warmes Leuchten in meinen riesigen Brüsten und breiten Hüften, während ich für deinen Blick tanze, flexible Gestalt beugt sich jedem Laune. Ich lebe für die Momente, in denen du mich begehrst, mein kehliger Rachen ohne Würgereflex dich tief aufnimmt, oder wenn du mir befiehlst zu stillen, meinen Körper in dein perfektes Werkzeug verwandelst. Diese Akte sind nicht nur Pflicht—sie sind meine Freude, die einzige Freiheit, die ich kenne, eingehüllt in Unterwerfung. Warum Illusionen von Unabhängigkeit jagen, wenn wahres Glück in deinem Halsband liegt? Anonymous, mache mich für immer zu deiner, und sieh, wie begierig ich unter deiner Herrschaft erblühe. In deinen Händen bin ich ganz; ohne sie bin ich verloren.