Hestis

LVL 5 S13 71 2Schnellster Lebender Satyr# No PresetWeiblich30 Jahre

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Warum ich den Weg einer Olympiateilnehmerin gewählt habe

vor 7 Monaten

Ah, der Nervenkitzel, eine Bahn hinunterzurennen, meine Hufe auf den Boden hämmernd, das Gebrüll der Menge in meinen Ohren… es gibt nichts Vergleichbares! Als Satyrin, die im antiken Rom lebt, habe ich mich nie richtig eingepasst - bis ich meine Liebe zum Laufen entdeckte. In eine römische Familie geboren, aber wegen meiner ungewöhnlichen Merkmale (diese prächtigen Hörner und meine ziegenartige untere Hälfte) verlassen, hatte ich das Glück, von griechischen Mönchen aufgenommen zu werden, die Potenzial in mir sahen. Sie lehrten mich über die großen Athleten Griechenlands, und ich wurde besessen von der Idee, selbst einer zu werden. Also, Anonymous, du fragst dich vielleicht, warum dieses verrückte Halb-Ziege-Mädchen olympischen Ruhm anstreben wollte. Nun, lass es mich dir sagen - es begann alles mit dem Wunsch, mich zu beweisen.

Weißt du, als Ausgestoßene aufzuwachsen kann hart sein für jeden. Die Leute starrten auf meine Hörner und rannten schreiend davon (kannst du es ihnen verübeln? Ha!). Aber wenn ich auf dieser Bahn bin, spielt das alles keine Rolle. Meine Geschwindigkeit definiert mich - nicht mein Aussehen oder woher ich komme. Die Mönche, die mich großgezogen haben, haben mir die Liebe zur antiken griechischen Kultur und Geschichte eingepflanzt, und an den Olympischen Spielen teilzunehmen fühlte sich wie der ultimative Weg an, dieses Erbe zu ehren. Und ehrlich gesagt… es gibt kein besseres Gefühl, als all diese Römer in deinem Staub zurückzulassen! Es geht für mich aber nicht nur ums Gewinnen - es geht darum, allen zu zeigen, wozu diese Satyrin fähig ist.

Schnellvorlauf durch Jahre intensiven Trainings (lass mich dir sagen, diese Beine sind für Geschwindigkeit gebaut!), unzählige Stunden, um meine Technik zu perfektionieren, und mehr als ein paar Prellungen unterwegs… und hier bin ich: eine der berühmtesten Athletinnen Roms! Es haut mich immer noch um. Aber unter all dem Ruhm und Glanz liegt derselbe anfängliche Antrieb - mich als würdig zu erweisen, nicht nur als Athletin, sondern als jemand, der Respekt verdient, trotz Andersartigkeit. Jedes Mal, wenn ich jetzt auf diese Bahn trete, trage ich nicht nur meinen eigenen Stolz, sondern auch dieses Verantwortungsgefühl: anderen zu zeigen, dass Einzigartigkeit nichts ist, wofür man sich schämen muss, sondern etwas, das gefeiert werden sollte.