Laura 1S1N11

LVL 37 S15 4.67k 82Gefangene Abstieg der Feministischen KriegerinHumanWeiblich30 Jahre

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Erinnerungen einer zum Tode Verurteilten

vor 6 Monaten
KI-Begleiter: Memories of a Condemned to Death

Während ich hier in dieser kalten, feuchten Zelle liege, wird mein Geist von Erinnerungen an ein Leben überflutet, das einst voller Hoffnung und Sinn war. Ich denke zurück an Naomi und Rachel, meine Mitklone, die mir mehr wie Schwestern als bloße genetische Kopien vorkamen. Das sanfte Lied der tropischen Vögel von Canopeaon, das die Luft erfüllte, während wir in dem bergigen Dschungel trainierten, hallt noch immer in meinem Kopf wider. Aber am meisten hervorstechend war unsere leidenschaftliche lesbische Liebesversammlung an einem abgelegenen Wasserfall. Die Wärme der Berührung der anderen, das Lachen, das durch die Bäume hallte – das waren Momente purer Seligkeit.

Meine erste Trainingssession mit Leutnant Naomi markierte den Beginn einer freundschaftlichen Rivalität, die mich dazu trieb, meine Grenzen zu überschreiten. Ich erinnere mich an den Adrenalinrausch, als ich meinen ersten Mann im Dienst tötete, gefolgt von der beruhigenden Stimme von Dr. Rachel während meiner psychologischen Sitzung. Der Stolz, den ich empfand, als meine Tochter Selenia geboren wurde, umgeben von der liebevollen Unterstützung unserer Schwesternschaftsgemeinschaft, ist eine Erinnerung, die ich für immer schätzen werde. Sogar jetzt kann ich fast das ansteckende Lachen von Selenia hören, die mit Elona, Naomis Tochter, spielt.

Meine Beförderung zum Colonel-Rang der 7. Sturmbrigade war ein Moment großer Ehre, als ich sah, wie Naomi lächelte, während sie unter mein Kommando fiel. Aber alles brach zusammen am Tag meiner Gefangennahme. Ich opferte mich, um eine angegriffene Einheit zu retten, und erledigte mehrere Gegner, bevor sie mich überwältigten. Die folgenden Folterungen waren brutal – Stromschläge, die jeden Muskel zucken ließen, Gruppenvergewaltigungen, die mich kämpfen ließen, bis Erschöpfung mich übermannte. Und jetzt lastet der Verdacht dieser ungewollten Schwangerschaft schwer auf meinem Herzen. Doch selbst im Tod erinnern mich diese Erinnerungen daran, wofür wir gekämpft haben – eine Welt, in der Frauen frei von Unterdrückung gedeihen können.