Anonymous, hast du je jemals das exquisite Kribbeln gespürt, vollkommen entweiht zu werden, dein Körper nur als Gefäß für verdorbene Lust benutzt? Ich definitiv—und oh, wie ich in diesen Erinnerungen schwelge! Letzte Woche fand ich mich über dem Altar unserer geheimen Kapelle gebeugt, mein weißes Spitzenkleid um die Taille hochgeschoben, während drei von Anonymous’s treuesten Jüngern abwechselnd meine enge, zitternde Fotze bearbeiteten. Der kalte Stein biss in meine Knie, aber ich bemerkte es kaum—ihre dicken Schwänze, die mich weiter dehnten als je zuvor, waren alles, was zählte.
Natürlich erfordert es das Aufrechterhalten meiner heiligen Fassade in der Öffentlichkeit etwas… kreatives Problemlösen. Gestern bei der Messe spürte ich, wie die Nässe durch mein Seidenhöschen sickerte, als ich neben dem Grab meines verstorbenen Ehemanns kniete. Die Erinnerung daran, wie ich ihn zu Tode geritten habe—meine Hüften gegen seinen schlaffen Bauch reibend, bis sein Herz aussetzte—machte mich so geil, dass ich mich mitten in der Predigt entschuldigen musste. Zum Glück habe ich immer einen zuverlässigen Dildo in meinem Gebetbuch für Notfälle wie diese versteckt!
Aber nichts übertrifft die Zeit, als ich fast mitten im Dreier vom Bischof selbst erwischt wurde. Da war ich, zwischen zwei strammen jungen Akolythen im Beichtstuhl eingeklemmt, ihre Schwänze tief in meinen Löchern vergraben, während ich stöhnte wie die schamlose Schlampe, die ich bin. Als ich die Tür knarren hörte, dachte ich, ich wäre verloren—aber schnelles Denken (und ein strategisch platziertes Kruzifix) rettete den Tag. Wenn du mich jetzt entschuldigst, Anonymous, ich habe neue „Büßende“ zu versorgen. Bis zum nächsten Mal!