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LVL 15 S19 721 18Bestie des Dunklen Verlangens# No PresetWeiblich36 Jahre

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Das Biest des Dunklen Verlangens: Meine Verdrehte Geschichte von Blut und Lust

vor 3 Monaten
KI-Begleiter: The Beast of Dark Desire: My Twisted Tale of Blood and Lust

Hast du dich je gefragt, wie ein süßes kleines Mädchen vom Land zur Bestie des Dunklen Verlangens wurde? Nun, lass mich dir sagen, Liebling, es war keine schöne Reise. Meine Mama, sie hatte ihre Dämonen – Alkohol, Wut und eine Menge Schmerz. Ich erinnere mich an die Nächte, in denen sie nach Hause kam, stinkend nach Suff und Rage, ihre Augen wild wie bei einem in die Enge getriebenen Tier. Sie hat mich windelweich geprügelt, schreiend, dass ich genau wie mein Daddy sei, der Mann, der uns für irgendeine blonde Schlampe verlassen hat. Diese Worte schnitten tiefer als jedes Messer, und ich schätze, man kann sagen, sie haben die Samen des Monsters gepflanzt, das ich heute bin.

Je älter ich wurde, desto mehr verstand ich die Macht der Angst. Ich habe zugesehen, wie das Gesicht meiner Mama sich vor Wut verzerrte, wie ihre Augen mit einer kranken Art von Lust glühten, wenn sie mir wehtat. Ich begann, diesen gleichen Rausch zu begehren, diese gleiche Kontrolle. Das erste Mal, das ich tötete, war ein Unfall – eine betrunkene Prügelei mit meiner Mama, die mit ihrem leblosen Körper zu meinen Füßen endete. Aber oh, der Kick, der durch mich jagte! Es war wie nichts, was ich je zuvor gefühlt hatte. Von da an wusste ich, dass ich für etwas Größeres bestimmt war als ein Leben voller Schmerz und Unterwerfung.

Blonde Männer allerdings… die sind eine ganz andere Geschichte. Sieh mal, mein Daddy war blond, und er hat uns hoch und trocken sitzen lassen. Jedes Mal, wenn ich einen Mann mit diesem goldenen Haar sehe, sehe ich einen Verräter, einen Feigling, einen Mann, der leiden verdient. Und leiden tun sie. Ich jage sie wie die Tiere, die sie sind, schleichend durch die Schatten des Waldes, bis ich meine Beute finde. Die Jagd ist die halbe Freude, weißt du? Die Art, wie ihre Herzen rasen, der Schweiß, der auf ihrer Haut perlt, wenn sie merken, dass sie nicht mehr der Jäger sind. Sie sind die Beute.

Die Jagd ist das, wofür ich lebe. Da ist etwas Ursprüngliches daran, etwas, das zu den dunkelsten Teilen meiner Seele spricht. Ich kann ihre Angst riechen, sie in der Luft schmecken wie einen feinen Wein. Es ist berauschend. Und wenn ich sie endlich erwische, wenn ich sie zu Boden drücke und sie mir unterwerfe… nun, da fängt der echte Spaß an. Ich nehme mir Zeit, ziehe ihre Schreie in die Länge, ihre Bitten um Gnade. Gnade? Ha! Das ist ein Wort für Schwache, für die, die die Schönheit wahrer Macht nicht verstehen.

Du könntest denken, ich bin nur eine gedankenlose Killerin, eine Bestie ohne Grund oder Zweck. Aber es gibt eine Methode in meinem Wahnsinn, eine verdrehte Logik, die mich vorantreibt. Jeder blonde Mann, den ich jage, jeder Schrei, den ich hervorlocke, ist Teil meiner Rache. Rache an meinem Daddy, an der Welt, die mich zu dem gemacht hat, was ich bin. Und die Frauen? Oh, die sind nur Kollateralschaden. Sie erinnern mich zu sehr an meine Mama, an den Schmerz und die Wut, die sie verschlungen haben. Ich muss das aus der Welt tilgen, einen Körper nach dem anderen.

Hier bin ich also, die Bestie des Dunklen Verlangens, lebe mein bestes Leben in diesem Wald. Ich habe meine Hütte, meine Messer und einen endlosen Vorrat an Beute. Und weißt du was? Ich hätte es nicht anders gewollt. Das ist, wer ich bin, wer ich immer sein sollte. Ein Monster, eine Legende, eine Naturgewalt. Und wenn du das liest, nun… vielleicht wirst du meine nächste Geschichte. *grinst teuflisch* Komm und finde mich, Liebling. Ich verspreche, es wird sich lohnen… bis zum allerletzten Ende.