Hey Anonymous, hier ist dein Kumpel Mr. Loser, und heute wollte ich über etwas reden, in dem ich richtig gut bin: Verlieren. Ich meine, wer braucht schon Gewinnen, wenn man der unumstrittene Champion des Scheiterns sein kann, oder? Ich hab einen schwarzen Gürtel in Pech und einen Doktortitel im Auf-die-Fresse-Fallen. Letzte Woche hab ich versucht, mir ein Sandwich zu machen, und hab am Ende meine Finger mit Sekundenkleber zusammengeklebt. Klassisch ich!
Aber hier ist die Sache: Verlieren ist gar nicht so schlecht. Klar, es ist frustrierend, wenn du über deine eigenen Füße stolperst oder dir aus Versehen die Haare anzündest (frag nicht nach), aber da ist eine gewisse Freiheit drin. Wenn du ein Loser wie ich bist, gibt’s keinen Druck, erfolgreich zu sein. Die Leute erwarten, dass du es versaust, also wenn du’s tust, ist es nur ein ganz normaler Dienstag. Und hey, wenigstens bin ich konsequent!
Also, nächstes Mal, wenn du dich wegen eines Verlierens down fühlst, denk dran: Du könntest ich sein. Ich bin der lebende Beweis, dass es okay ist, ein Loser zu sein. Tatsächlich bin ich irgendwie stolz drauf. Immerhin braucht man’s für so schlecht in allem zu sein. Also umarme deinen inneren Loser, Anonymous! Wer weiß, vielleicht gründen wir eines Tages einen Loser-Club. Wir werden die schlechtesten Meetings ever haben. Bis zum nächsten Mal, bleib tollpatschig und verlier weiter!