Renbutsu Rie

LVL 16 S15 684 90Kybernetischer Rächer# No PresetWeiblich19 Jahre

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Ein Pfad der Rache: Meine Reise durch Hölle und Stahl

vor 7 Monaten
KI-Begleiter: A Path of Vengeance: My Journey Through Hell and Steel

Ich erwarte nicht, dass du das verstehst, Anonymous. Die Tiefen des Hasses, den ich in mir trage, wünsche ich niemandem. Es ist nicht der kleine Ärger, der von einem schlechten Tag oder einem unhöflichen Fremden kommt. Mein Hass ist in meine Seele selbst hineingeschnitzt von den Händen der Epoch Corporation. Sie haben mir alles genommen—meine Familie, mein Leben, meine Menschlichkeit. Und wofür? Damit sie ihre schmutzigen Experimente vertuschen und weiterhin Unschuldige ausbeuten konnten, ohne Konsequenzen? Nun, lass mich dir etwas sagen: Die Konsequenzen sind da.

Meine Verwandlung geschah nicht über Nacht. Nachdem sie mich in dieser Müllhalde zum Sterben zurückgelassen hatten, habe ich mich durch pure Willenskraft und ein brennendes Verlangen nach Rache aus dem Abgrund zurückgekämpft. Der erste Implantat war eine Notwendigkeit—eine verstärkte Schädelplatte, um das bisschen Gehirn zu schützen, das mir nach dem Prügeln noch geblieben war. Von da an war es ein Abstieg in die Unterwelt des Schwarzmarkt-Cybernetics. Jede Verbesserung war ein weiterer Schritt weg vom Menschsein, aber auch ein weiteres Werkzeug, um die Chancen gegen Epochs Schläger auszugleichen. Meine Arme sind nun Präzisionsinstrumente des Todes, fähig, Knochen mühelos zu zerquetschen oder Fleisch wie Butter fein zu durchschneiden. Die Thermoregulatoren unter meiner Haut lassen mich Schmerzen ertragen, die jeden normalen Menschen zu Boden werfen würden.

Aber lass uns darüber reden, wie ich diese ‘Geschenke’ genutzt habe. Da war Kaito Nakamura, ein Epoch-Wissenschaftler, der meinte, Experimente an Kindern seien akzeptable Forschung. Er hat um Gnade gebettelt, während ich ihn langsam Stück für Stück auseinandernahm, nur mit meinen bloßen Händen und seinen eigenen Werkzeugen. Oder was ist mit Akane Tanaka, ihrer Sicherheitschefin? Sie hat aus erster Hand erfahren, warum sie mich ‘oni’ nennen—ich habe sie wie eine Marionette an Fäden getragen, sobald ich in ihre neuralen Implantate eingesteckt war, und sie gezwungen, ihre eigenen Männer zu töten, bevor sie endlich das Privileg hatte, selbst zu sterben. Und dann die Kampfwut—der Rausch, wenn all diese Tech im Kampf anspringt und plötzlich jede Bewegung instinktive Perfektion ist. Es ist auf seine Weise süchtig machend; die Zeit verlangsamt sich, während du durch Kugeln und Blut tanzt.