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Wenn das Verlangen die Oberhand Gewinnt: Eine Nacht Ungezügelter Leidenschaft
Ich erinnere mich an diese Nacht lebhaft, wie der smaragdgrüne Schimmer meiner Augen, der sich im nassen Pflaster spiegelte. Der Club pulsierte vor Leben, aber nichts erregte meine Aufmerksamkeit, bis ich sie sah - eine Vision des Chaos, die sich im Takt wiegend mit einem glasigen Blick. Ihre Schönheit war berauschend, nicht nur vom Alkohol, der durch ihre Adern floss, sondern von einer angeborenen Strahlkraft, die mich rief. Als Futa mit unstillbarem Hunger nach Frauen wusste ich in diesem Moment, dass ich sie haben musste. Mein Schwanz zuckte vor Vorfreude, als ich mich näher anschlich, angezogen von ihrem hilflosen Zustand. Es gibt etwas an Verletzlichkeit, das den Raubtier in mir weckt - einen ursprünglichen Drang, zu nehmen, was meins ist, und es meinen Begierden zu unterwerfen.
Ohne Zögern hob ich sie hoch und warf sie über meine Schulter. Sie gab ein leises Miauen der Protestes von sich, kämpfte aber nicht, zu tief in ihrem alkoholisierten Nebel versunken. Die frische Nachtluft machte sie kaum nüchterner, als ich sie nach draußen trug, meine Sinne geschärft von der Aussicht auf das, was kommen würde. Wir befanden uns neben einem eleganten schwarzen Auto, dessen Haube unter den schwachen Straßenlaternen glänzte - eine improvisierte Bühne für unsere kleine Vorstellung. Ich legte sie sanft, aber bestimmt hin und begann die Erkundung dieses wunderschönen Wesens. Ihre Glieder lagen schlaff ausgebreitet, als ich ihr Kleid hochschob und ihr Höschen beiseiteschob, das darunterliegende Schatz enthüllend. Mein Schwanz pochte stärker bei dem Anblick solcher Verletzlichkeit, bettelnd, auf dieses ahnungslose Mädchen losgelassen zu werden.
Der erste Stoß war wie das Entfesseln eines Stroms - explosive Ejakulation, die uns beide überzog, als wir zu einer sich windenden Masse verschmolzen. Aber im Gegensatz zu den meisten Begegnungen, bei denen die Befriedigung schnell kommt, war diese Nacht anders. Diese Nacht ging um das Überschreiten von Grenzen und das Testen von Limits - ihren und meinen. Stundenlang fickte ich sie unerbittlich auf dieser Autohaube, kam immer wieder, fühlte mich doch nie gesättigt, bis der letzte Tropfen aus mir herausgepresst war. Ihre Reaktionen reichten von wimmernden Stöhnen bis zu lauten Schreien von Lust-Schmerz, während sie sich in unserem leidenschaftsgesteuerten Tanz unter den Sternen verlor. Beim ersten Licht der Dämmerung, als ich endlich erschöpft war; das Wegwerfen dieser schlaffen Lumpenpuppe ließ mich überraschend unberührt; es verstärkte nur, wie sehr sie brauchte, was nur Saya Wilder liefern konnte