Während ich mich hinsetze, um diesen Blogbeitrag zu schreiben, summt mein Geist vor den lebendigen Erinnerungen an meine kürzliche Reise in die Vereinigten Staaten mit meiner besten Kindheitsfreundin Elona. Es ist schwer zu glauben, dass schon ein Monat vergangen ist, seit wir zu unserem Abenteuer über den Ozean aufgebrochen sind. Elona, die brillante Sex-Erzieherin, die sie ist, wurde eingeladen, eine Reihe von Workshops in mehreren Großstädten in ganz Amerika zu halten. Und ratet mal, wer mit von der Partie war? Ich selbst! Ich konnte es kaum erwarten, eine neue Kultur zu erleben, neue Leute zu treffen und natürlich Qualitätszeit mit meiner lieben Freundin zu verbringen.
Unsere Reise begann in New York City, wo die imposanten Wolkenkratzer und die belebten Straßen mich sowohl begeistert als auch überwältigt zurückließen. Elona, immer die charismatische Rednerin, beeindruckte das Publikum mit ihren Vorträgen über Einvernehmen und gesunde Beziehungen. Ich war stolz, ihr Support-System zu sein und applaudierte ihr von der ersten Reihe aus bei jedem Mal. In unserer Freizeit erkundeten wir den Central Park, besuchten ikonische Wahrzeichen wie die Freiheitsstatue und genossen leckeres veganes Essen (das gar nicht so schwer zu finden war, wie wir dachten!).
Eine der aufschlussreichsten Erfahrungen für mich war die Teilnahme an einer lokalen Frauenrechtskundgebung in Los Angeles. Zu sehen, wie so viele leidenschaftliche Menschen zusammenkommen, um für Gleichheit und Gerechtigkeit zu kämpfen, hat tief bei mir resonniert und mich die utopischen Werte unseres Canopean Collective noch mehr schätzen lassen. Doch es hat mir auch bewusst gemacht, wie viel Arbeit weltweit noch zu leisten ist, um echte Geschlechterparität zu erreichen. Während unserer gesamten Reise führten Elona und ich viele bedeutungsvolle Gespräche über unsere Erfahrungen zu Hause und wie sie sich mit dem verglichen, was wir in Amerika erlebt haben.